Jugendschachrallye 2014

Sieben Schachrallyes, vorbildlich organisiert von verschiedenen Tiroler Schachvereinen, brachten einen neuen Teilnehmerrekord an jungen Kundler Talenten. Insgesamt nahmen 21 Spieler und Spielerinnen des Vereins für Jugendschach an einem oder mehreren Turnieren teil und konnten so wertvolle Erfahrungen gewinnen.

Einige wurden auch mit Stockerlplätzen und Qualifikationen für die Tiroler Landesmeisterschaft im Februar belohnt. Besonders erfolgreich war Benedikt Bertel mit drei Siegen in Folge in der Gruppe A.

 

BUNDESLÄNDER MANNSCHAFTSWETTKAMPF der JUGEND 2014

Bei den diesjährigen Bundesländermannschaftsbewerb nahmen bei der Tiroler Mannschaft auch Spieler von der "Schachjugend Kundl" Arthur und Robert Kruckenhauser teil.

Mit der Mannschaft verlor Tirol nur gegen Wien und die Steiermark und brachte es auf 12 Matchpunkte und 38,5 Brettpunkten - Arthur KRUCKENHAUSER 6,5 aus 8; Robert KRUCKENHAUSER 5 aus 8) Ergebnisse bei Chess-Results: BLMM

Schnellschach: B08 B12  Arthur erreichte den ausgezeichneten3. Platz - damit Bronze - Robert den 5. Platz
Blitzschach: 
B08 B12,  Arthur erreichte den 4. Platz -  Robert den 5. Platz

2. Schachrallye in Kundl

 

Am 14. September fand die zweite vom Verein für Jugendschach Kundl organisierte Schachrallye im Gemeindesaal statt.

 Insgesamt 60 Kinder und Jugendliche  aus ganz Tirol ermittelten dabei die besten Schachspieler  in den Jeweiligen Altersklassen. Fünf Runden mit einer Spielzeit von einer Stunde pro SpielerIn (ergibt maximal 10 Stunden) forderten vor allem den Jüngsten alles ab.

Von unserem  Verein nahmen 18! junge Talente an der Veranstaltung teil, für einige davon war es das erste Antreten an einem solchen Turnier.

Nach langen, spannenden und engen Partien, kleinen Pausen im Freigelände, einem Wienerschnitzel  und guten Kuchen der vielen Helfer konnte der Tag mit der letzten Siegerehrung um 19.00 Uhr von Obmann Stephan Bertel  beendet werden. 

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Arthur bei den U12 Staatsmeisterschaften 7ter

Trotz starken Beginn am ersten Spieltag, mit Siegen gegen den Tiroler Wischounig Laurin und den Titelfavoriten (ELO 1945) aus dem Burgenland Horvath Dominik, kam am zweiten Tag leider die Ernüchterung. Mit Niederlagen gegen Morgunov Daniel (Elo 1844) trotz Stellungsvorteil und gegen den späteren Staatsmeister Do Quoc Khanh.

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